Shopify Freelancer
Dein Shop bekommt, was keine App kannAls Shopify-Entwickler baue ich deinen Shop weiter aus: im Theme, als eigene App oder Function und in der Anbindung ans Backoffice. Getestet im eigenen Shop, umgesetzt in deinem.
Im Projekt-Check beschreibst du in sieben Fragen, was in deinem Shop entstehen soll. Innerhalb von 24 Stunden bekommst du per E-Mail, ob und wie sich das in Shopify umsetzen lässt, ob Theme, App oder Function der passende Weg ist und was das grob kostet.
Woran es bei Shopify-Shops meistens hängt
Shopify bringt Checkout, Hosting und Payment mit. Alles darüber hinaus entscheidet sich im Theme, in Apps und in der Anbindung. Vier Muster, die ich regelmäßig sehe.
Drei Apps für eine Funktion
Bundle, Upsell und Mengenrabatt kommen aus drei Apps, jede mit Monatsgebühr und eigenem Skript im Theme. Zusammen bremsen sie die Seite, und keine kann genau das, was der Shop braucht.
Theme-Anpassungen, die niemand mehr kennt
Sections wurden über Jahre von wechselnden Dienstleistern angepasst. Beim nächsten Theme-Update oder neuen Feature weiß niemand, was wo hängt und was kaputtgeht.
Handarbeit im Backoffice
Rechnungen, Preisänderungen und Bestandsabgleich laufen per Export und Import. Jede Bestellung kostet Minuten, und die Minuten wachsen mit dem Umsatz.
Pflichten, die der Store nicht abdeckt
Widerrufsbutton, Sicherheitsangaben nach GPSR, Einwilligung vor dem ersten Pixel: Shopify liefert dafür keinen Schalter, und Apps lösen es nur zum Teil.
Shopify-Referenzen aus dem eigenen Shop
Sechs Umsetzungen, die bei LORA in Produktion laufen. Klick öffnet Aufgabe, Aufbau und Ergebnis.
Bundles mit Rabatt, ohne Bundle-App
Kuratierte Looks aus mehreren Produkten landen mit einem Klick im Warenkorb. Den Rabatt rechnet eine eigene Shopify Function, pro Slot lässt sich zwischen Alternativen wählen. Rabatt-Logik Shopify Function mit zwei Targets Datenmodell Metaobjects für Bundle, Slot und Option Shopify FunctionsMetaobjectsAdmin UI ExtensionLiquidCart API Umsetzung ansehen WarenkorbGratisversand, Geschenk und Mengenrabatt im Warenkorb
Zwei Schwellen auf einer Leiste, ein Geschenk, das der Kunde selbst hinzufügt, und eine Mengenstaffel auf der Produktseite. Alles im Theme, ohne App. Schwellen Gratisversand ab 50 EUR, Geschenk ab 80 EUR Mengenrabatt 20 Prozent ab drei Artikeln LiquidAutomatic DiscountsMetafieldsCart API Umsetzung ansehen RechtWiderrufsbutton nach § 356a BGB als eigene App
Kunden widerrufen über einen Button im Footer, zweistufig, mit sofortiger Eingangsbestätigung per E-Mail. Läuft unter der Shop-Domain über einen App Proxy. Pflicht seit 19.06.2026 Adresse unter der Shop-Domain, per App Proxy Shopify AppApp ProxyCloudflare WorkersD1Liquid Umsetzung ansehen BackofficeRechnungen aus Bestellungen, ohne Handarbeit und GoBD-konform
Jede bezahlte Bestellung wird automatisch zur Rechnung in FastBill. Änderungen erzeugen Storno und neue Rechnung, Erstattungen eine Gutschrift. Status und Download stehen in der Bestellung im Admin. Auslöser Webhook "Bestellung bezahlt" Änderungen Storno plus neue Rechnung, nie Bearbeitung Shopify WebhooksAdmin UI ExtensionCloudflare WorkersDurable ObjectsFastBill API Umsetzung ansehen BackofficeStückkosten und Preise aus einer eigenen Kalkulation
Material, Energie, Maschine, Arbeit und Verpackung ergeben Stückkosten je Variante. Die Kalkulation schreibt sie in Shopify zurück und leitet Preise aus der Zielmarge ab. Kennzahl Deckungsbeitrag pro Druckstunde Rückschreibung Kosten pro Artikel in Shopify Admin GraphQL APICloudflare WorkersD1Cloudflare Access Umsetzung ansehen TrackingTracking über Custom Pixel, GTM und Server-Container
Ein eigener Custom Pixel liest die Einwilligung aus Shopify, setzt Consent Mode v2 und meldet die Shop-Events an GA4 und Google Ads. Nachgemessen: Vor der Einwilligung lädt kein Pixel. Einwilligung Consent Mode v2 aus Shopify Customer Privacy Server-Container auf eigener Subdomain des Shops Custom PixelGoogle Tag ManagerServer-Side GTMConsent Mode v2Playwright Umsetzung ansehenWas ich als Shopify-Entwickler umsetze
Ein Shopify-Entwickler baut, erweitert und verbindet Shops auf Shopify: im Theme, mit eigenen Apps und Functions und über Schnittstellen zu anderen Systemen. Diese sechs Bereiche setze ich selbst um.
Theme-Entwicklung
Sections, Blocks und Snippets in Liquid auf Basis von Online Store 2.0 und Horizon. Neue Funktionen kommen ins Theme statt als weitere App, damit Ladezeit und Wartbarkeit erhalten bleiben. Entwickelt wird auf einem Dev-Theme, nie im Live-Theme.
Shopify Functions und eigene Apps
Rabatt-, Cart- und Checkout-Logik als Shopify Function, Erweiterungen im Admin als UI Extension, eigene Apps mit App Proxy unter deiner Domain. Für die Fälle, in denen keine App aus dem Store das Passende kann oder drei Apps zusammen zu teuer und zu langsam werden.
Warenkorb und Conversion
Bundles, Companion-Produkte, Mengenstaffeln, Gratisversand- und Geschenkschwellen, Upsell im Cart Drawer. Umgesetzt mit Metafields, Metaobjects und den Cart-APIs, gemessen am Warenkorbwert und an der Conversion.
Integrationen und Backoffice
Rechnungen, Buchhaltung, Warenwirtschaft, E-Mail-Tools und Marktplätze an Shopify anbinden: über Webhooks, die Admin API und n8n. Mit Wiederholung bei Fehlern und Benachrichtigung, damit nichts still ausfällt.
Tracking und Consent
Custom Pixel für die Shopify Customer Events, Google Tag Manager mit Server-Container, Consent Mode v2 nach Shopify Customer Privacy, Conversion-Werte auf Deckungsbeitrag. Nachgemessen, was vor und nach der Einwilligung tatsächlich lädt.
Migration und Relaunch
Umzug von Shopware, WooCommerce oder Magento zu Shopify: Produkte, Kunden, Bestellungen und ein Redirect-Mapping, das bei den umsatzstarken URLs beginnt. Theme-Wechsel innerhalb von Shopify mit Abgleich der Templates, Metafelder und App-Blöcke.
Einige Kunden, mit denen ich zusammenarbeiten durfte
Seit 2007 im E-Commerce, als Gründer, Inhouse-Verantwortlicher und externer Partner für Online-Shops und E-Commerce-Brands.
Über mich
Shopify entwickle ich für Kunden und für meinen eigenen Shop LORA. Bundles, Widerrufsbutton, Rechnungssync und Tracking laufen dort in Produktion, bevor ich sie für andere Shops umsetze.
Stationen
- 2007 Start im SEO Erste Projekte und Konferenzen mit 13 Jahren
- 2014-2017 Eigene Gründungen TransformYourBody und qltyfoods
- 2017-2019 Interim-Rollen und Beratung Fressnapf, SH Telekommunikation, YAY! Digital
- 2021-2024 Director Product & Innovation mobilezone Deutschland
- 2024-2026 Director E-Commerce mobilezone Deutschland mit Sparhandy und DEINHANDY
- 2026 E-Commerce & Performance freenet Group
- Aktuell Freelancer für Shopify und E-Commerce Theme, Functions und eigene Apps für Shopify-Shops
Vom Check zum Livegang
- Check Sieben Fragen, Einschätzung in 24 Stunden per E-Mail.
- Video-Call 30 Minuten, kostenlos, Umfang und Hebel klären.
- Angebot Festpreis für den ersten Schritt, mit klarem Umfang.
- Umsetzung Auf Dev-Theme oder Dev-Store. Ich setze selbst um, auf Wunsch mit deinem Team.
- Livegang Kontrollierter Rollout mit Rückweg zum vorherigen Stand.
- Messung Warenkorbwert, Conversion, gesparte Zeit im Backoffice.
Häufige Fragen zum Shopify Freelancer
Was macht ein Shopify Freelancer?
Ein Shopify Freelancer ist ein selbstständiger Shopify-Entwickler, der Shops eigenverantwortlich aufbaut und weiterentwickelt. Typische Aufgaben sind Theme-Entwicklung in Liquid, eigene Apps und Shopify Functions für Rabatt-, Cart- und Checkout-Logik, die Anbindung von Buchhaltung, Warenwirtschaft und E-Mail-Tools, Tracking mit Consent-Handling sowie Migrationen von anderen Shopsystemen. Der Unterschied zur Agentur liegt in der Besetzung: Du sprichst mit der Person, die den Code schreibt, und diese Person hält das Projekt von der Anforderung bis zum Livegang.
Was macht ein Shopify-Entwickler?
Ein Shopify-Entwickler baut, erweitert und optimiert Online-Shops auf der Plattform Shopify. Zu den Aufgaben gehören die Theme-Entwicklung mit Liquid, HTML, CSS und JavaScript, eigene Apps und Shopify Functions für Rabatt-, Warenkorb- und Checkout-Logik, Erweiterungen im Shopify-Admin, die Anbindung von Buchhaltung, Warenwirtschaft, CRM und E-Mail-Tools über die Admin API und Webhooks, Tracking mit Consent-Steuerung, die Migration von anderen Shopsystemen und die Optimierung der Ladezeit. Shopify-Entwickler arbeiten angestellt, in Agenturen oder selbstständig. Ein Shopify Freelancer ist ein selbstständiger Shopify-Entwickler, der Projekte direkt mit dem Händler umsetzt.
Shopify Agentur oder Freelancer?
Eine Agentur passt, wenn viele Gewerke parallel laufen, etwa Design, Content-Produktion, Paid und Entwicklung mit eigenem Projektmanagement, oder wenn ein großer Shop dauerhaft mehrere Entwickler braucht. Ein Freelancer passt, wenn Konzept und Umsetzung in einer Hand liegen sollen und der Umfang in Tagen bis wenigen Wochen zu schneiden ist: Theme-Anpassungen, eine eigene App oder Function, eine Anbindung, ein Tracking-Setup. Ich bringe dazu die Perspektive aus dem eigenen Shop mit: Bundles, Widerrufsbutton, Rechnungssync und Tracking laufen dort in Produktion, bevor ich sie für andere Shops umsetze.
Was sind Shopify Functions, und wann brauche ich eine?
Shopify Functions sind kleine Programme, die Shopify beim Berechnen des Warenkorbs, der Rabatte, der Versandoptionen und der Zahlungsarten ausführt. Sie laufen auf der Shopify-Infrastruktur, nicht im Browser und nicht auf einem fremden Server, und sind deshalb schnell und zuverlässig. Eine Function brauchst du, wenn eine Regel im Warenkorb nicht mit den Bordmitteln abzubilden ist: ein Rabatt, der nur auf ein vollständiges Set greift, eine Versandoption, die von der Postleitzahl abhängt, oder eine Zahlungsart, die für bestimmte Kundengruppen ausgeblendet wird. Im eigenen Shop läuft der Bundle-Rabatt als Function mit zwei Targets, einem für den Produktrabatt und einem für Gratisversand.
Wann lohnt sich eine eigene App statt einer App aus dem Store?
Store-Apps sind die richtige Wahl, solange eine App genau das tut, was du brauchst, und ihre Skripte die Seite nicht messbar bremsen. Kritisch wird es, wenn du zwei oder drei Apps kombinierst, um einen Anwendungsfall abzudecken, jede monatlich kostet und jede eigenes JavaScript auf jeder Seite lädt. Ab diesem Punkt rechnet sich häufig eine eigene Lösung: eine Function für die Logik, ein Metaobject für die Daten, eine kleine Admin-Erweiterung für die Pflege. Sie kostet einmal Entwicklung, danach keine Gebühr, und sie tut genau das, was der Shop braucht.
Arbeitest du auch mit Shopify Plus und Headless-Setups?
Ja. Bei Shopify Plus kommen Checkout UI Extensions, B2B-Funktionen und mehrere Stores dazu, die Mechanik von Theme, Functions und Apps bleibt dieselbe. Headless mit Hydrogen lohnt sich, wenn das Frontend Anforderungen hat, die ein Theme nicht erfüllt, etwa eine App-artige Oberfläche oder ein Storefront, das mehrere Systeme zusammenführt. Für die meisten Shops ist ein gut gebautes Theme die schnellere und günstigere Lösung, und genau das sage ich im Check, wenn es so ist.
Was kostet ein Shopify Freelancer?
Stundensätze für Shopify-Entwicklung in Deutschland liegen meist zwischen 50 und 150 Euro, abhängig von Erfahrung und davon, ob jemand Themes anpasst oder auch Apps und Functions entwickelt. Ich rechne mit einem Tagessatz von rund 1.500 Euro. Eine Theme-Anpassung wie eine neue Section oder ein Block auf der Produktseite liegt bei ein bis drei Tagen, eine eigene Function oder App mit Admin-Erweiterung beginnt bei rund fünf Tagen, eine Anbindung ans Backoffice je nach System bei zwei bis fünf Tagen. Nach dem Projekt-Check bekommst du eine grobe Einordnung, nach dem Video-Call ein Festpreis-Angebot für den ersten Schritt.
Wie lange dauert ein Shopify-Projekt?
Theme-Anpassungen sind in ein bis zwei Wochen live, inklusive Test auf dem Dev-Theme. Eine eigene App oder Function braucht zwei bis vier Wochen, weil neben der Logik auch Datenmodell, Admin-Oberfläche und Tests entstehen. Migrationen hängen an der Zahl der Produkte, Kunden und URLs und liegen zwischen vier und zwölf Wochen. Ich schneide den Umfang so, dass die erste Version den gewünschten Hebel schon bewegt, und erweitere danach in kleinen Schritten.
Kann ich meinen Live-Shop während der Entwicklung weiter betreiben?
Ja. Entwickelt wird auf einem separaten Dev-Theme oder einem Dev-Store, nie im Live-Theme. Functions und Apps werden zuerst in einem Entwicklungs-Store getestet und dann im Live-Shop installiert. Der Livegang ist ein kontrollierter Schritt mit Rückweg: Das vorherige Theme bleibt erhalten, ein Function-Discount lässt sich deaktivieren, eine App deinstallieren.
Was passiert nach dem Projekt-Check?
Innerhalb von 24 Stunden bekommst du eine Einschätzung per E-Mail: ob und wie sich dein Vorhaben in Shopify umsetzen lässt, ob Theme, App oder Function der passende Weg ist und was das grob kostet. Wenn es passt, klären wir in einem kostenlosen Video-Call von 30 Minuten Umfang und Hebel. Danach folgt ein Festpreis-Angebot für den ersten Schritt, die Umsetzung auf Dev-Theme oder Dev-Store, der Livegang und die Messung an Warenkorbwert, Conversion oder gesparter Zeit.
Setzt du selbst um oder erstellst du nur das Konzept?
Ich setze selbst um: Liquid im Theme, Functions und Apps im Shopify Dev Dashboard, Metaobjects und Metafields im Admin, Anbindungen über Webhooks und n8n. Das Konzept entsteht vorher im Video-Call und im Angebot, die Umsetzung bleibt bei mir. Hat dein Team eigene Entwickler, teilen wir die Arbeit auf, und ich übernehme die Teile, die Shopify-Kenntnis in Functions, Extensions oder im Theme brauchen.
Arbeitest du mit meinem Team oder meiner Agentur zusammen?
Ja, das ist häufig der Fall. Ich ergänze bestehende Teams als Entwickler für Shopify-Themen, liefere Briefings mit konkreten Dateien und Schnittstellen für andere Entwickler oder übernehme die Abnahme von Agentur-Arbeit. Übergaben laufen über Git und eine Dokumentation, die erklärt, warum etwas so gebaut ist, nicht nur was.
Wem gehört der Code nach dem Projekt?
Dir. Theme-Code liegt in deinem Shopify-Store und auf Wunsch in deinem Git-Repository. Eigene Apps und Functions werden als Custom Apps in deinem Shopify Dev Dashboard angelegt, mit deinen Zugängen. Externe Dienste, etwa ein Worker für einen App Proxy, laufen in einem Konto, das dir gehört oder auf dich übertragen wird. Es gibt keine Abhängigkeit von meiner Infrastruktur.
Übernimmst du auch die laufende Betreuung?
Ja, als fester externer Entwickler mit einem monatlichen Kontingent oder projektweise nach Bedarf. Typische laufende Themen sind Theme-Updates mit Abgleich der eigenen Anpassungen, neue Sections für Kampagnen, Änderungen an Functions, wenn sich Rabattregeln ändern, und die Pflege der Anbindungen, wenn ein Drittsystem seine API umstellt.
Kannst du meinen Shop zu Shopify migrieren?
Ja. Eine Migration von Shopware, WooCommerce, Magento oder einem eigenen System umfasst Produkte mit Varianten und Metafeldern, Kunden, Bestellhistorie und die URL-Struktur mit 301-Weiterleitungen, damit die Google-Rankings den Umzug überstehen. Der SEO-Teil beginnt bei den umsatzstarken URLs und wird nach dem Livegang überwacht. Ob sich der Wechsel für dich lohnt, klären wir im Check anhand von Sortiment, Apps und Anbindungen.
Let's talk
Der Projekt-Check ist der eine Weg, dieses Formular der andere. Schreib mir direkt, wenn du dein Vorhaben lieber frei beschreibst oder eine andere Frage hast.
Oder direkt per WhatsApp:
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