Google Ads Freelancer für E-Commerce

Google Shopping, Performance Max und Suchkampagnen - gesteuert auf Marge statt Bauchgefühl

Als Google Ads Freelancer baue und steuere ich Kampagnen für Online-Shops: sauberer Produktfeed, klare Kontostruktur, belastbares Conversion-Tracking. Gesteuert wird auf deinen Break-even-ROAS, nicht auf hübsche Umsatz-Kennzahlen - und wenn Google Ads sich für deinen Shop nicht rechnet, sage ich dir das vor dem Start.

Meine Google-Ads-Schwerpunkte
Google Shopping
Performance Max
Suchkampagnen
Feed & Merchant Center
Conversion-Tracking
Google Ads Freelancer
erfahrung
Im Online-Marketing

Seit 2007

budget
Marketing-Budget

>10 Mio. €

circle dots

Einige Kunden, mit denen ich zusammenarbeiten durfte

Vom Bootstrapped-DTC bis zum Konzern-Performance-Marketing - als Gründer, Inhouse und externer Partner.

Was macht ein Google Ads Freelancer?

Ein Google Ads Freelancer baut und steuert deine Kampagnen eigenverantwortlich - vom Merchant Center über Performance Max bis zum Conversion-Tracking. Der Unterschied zur Agentur: Du sprichst direkt mit der Person, die auch im Konto arbeitet.

Typische Aufgaben, die du auslagern kannst

Konto-Setup & Struktur

Aufbau oder Umbau deines Google-Ads-Kontos: klare Kampagnenstruktur, saubere Trennung von Brand und Non-Brand, nachvollziehbare Benennung statt gewachsenem Chaos.

Google Shopping & Merchant Center

Merchant-Center-Setup ohne Ablehnungs-Frust und Feed-Optimierung: Produkttitel, Attribute und Feed-Regeln, damit deine Produkte zu den richtigen Suchanfragen erscheinen.

Performance Max

PMax mit Substanz statt Blackbox: durchdachte Asset-Gruppen, saubere Signale, Brand-Ausschlüsse - damit die Automatik auf Neukunden optimiert statt auf Bestandskunden, die ohnehin gekauft hätten.

Suchkampagnen

Suchkampagnen für Keywords mit echter Kaufintention: Anzeigentexte, Gebotsstrategien mit realistischen Zielwerten und laufende Pflege der Suchbegriffe.

Conversion-Tracking & Daten

GA4, Enhanced Conversions, Consent Mode und serverseitiges Tagging - damit Google auf echte Bestellungen optimiert und nicht auf einen Bruchteil davon.

Steuerung nach Break-even-ROAS

Ziel-ROAS aus deiner Marge abgeleitet statt aus dem Bauch: Der Break-even-ROAS entscheidet, welche Produkte Budget bekommen und welche nicht.

Und genauso gehört dazu, ehrlich zu sagen, wann Google Ads für deinen Shop nicht das Richtige ist - bevor Budget fließt, nicht danach.

Warum ein Google Ads Freelancer, der beide Seiten der Rechnung kennt

Google Ads ist für mich kein Vortrags-Thema, sondern Tagesgeschäft: Bei der freenet Group verantworte ich das Performance Marketing für freenet.de, klarmobil, Sparhandy und DEINHANDY - mit entsprechender Budget-Verantwortung im Konzern-Umfeld. Dort lernt man vor allem eines: sauber messen, ehrlich attribuieren und Budget dahin schieben, wo es wirklich Deckungsbeitrag bringt.

Die andere Seite kenne ich genauso: Mit LORA (justlora.de) betreibe ich selbst einen Shopify-Shop mit kleinem Werbebudget. Da zahlt jeder verschwendete Klick auf mein eigenes Konto ein - im schlechten Sinn. Diese Kombination bekommst du als Kunde: Konzern-Methodik in der Steuerung, Freelancer-Pragmatismus beim Budget.

Gesteuert wird bei mir nach Break-even-ROAS, nicht nach Umsatz-ROAS. Ein ROAS von 4 klingt gut, ist aber bei 20 Prozent Marge ein Verlustgeschäft. Deshalb steht am Anfang jeder Zusammenarbeit deine Marge - als Grundlage hilft der Verkaufspreis-Rechner, und der ROAS-Rechner übersetzt sie in den ROAS, den deine Kampagnen mindestens erreichen müssen.

Meine Arbeitsweise ist analytisch und pragmatisch - mein Ziel sind messbare Ergebnisse im Konto statt Reporting-Folien, die gut aussehen und nichts entscheiden.

2007 · Start im SEO

Erste SEO-Projekte und Konferenzen mit 13 Jahren - seitdem nie damit aufgehört.

2014-2017 · Eigene Gründungen

TransformYourBody (Fitness-Web-App à la Yazio) und qltyfoods (Premium-Kaffee als D2C-Brand): eigene Produkte, aufgebaut mit SEO und Performance-Marketing.

2017-2019 · Interim-Rollen & Beratung

Interim SEO Manager bei Fressnapf, Interim Head of SEO bei SH Telekommunikation, External Product Owner bei YAY! Digital.

2021-2024 · Director Product & Innovation

Aufbau der Product- & Projektmanagement-Abteilung bei mobilezone Deutschland, Teil einer börsennotierten Gruppe.

2024-2026 · Director E-Commerce

E-Commerce-Verantwortung bei mobilezone Deutschland mit den Marken Sparhandy und DEINHANDY.

Seit 2026 · E-Commerce & Performance, freenet Group

Performance Marketing, Steuerung des Online-Vertriebs und SEO/GEO für freenet.de, klarmobil, Sparhandy und DEINHANDY.

Freelancer für Google Ads & Performance Marketing

Google Shopping, Performance Max und Suchkampagnen für Online-Shops - gesteuert auf Marge statt auf Umsatz-Kennzahlen.

Break-even-ROAS statt Umsatz-ROAS

Die wichtigste Zahl deiner Google-Ads-Steuerung steht nicht im Konto, sondern in deiner Kalkulation.

Ein ROAS von 4 klingt erstmal gut - ob du daran verdienst, steht auf einem anderen Blatt. Google Ads zeigt dir Umsatz pro Werbe-Euro, nicht Gewinn. Ob sich eine Kampagne trägt, entscheidet der Break-even-ROAS, und der hängt allein an deiner Marge: Bei 40 Prozent Deckungsbeitrag liegt er bei 2,5. Jede Kampagne darunter macht Umsatz, aber Verlust.

Deshalb starte ich jede Zusammenarbeit mit der Margen-Rechnung, idealerweise je Produktkategorie. Daraus entstehen realistische Ziel-ROAS-Werte für Shopping, PMax und Suche - und eine klare Antwort, welche Produkte Werbebudget verdienen und welche nicht.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vom ersten Blick ins Konto bis zur laufenden Steuerung - transparent und ohne Agentur-Overhead.

Google-Ads-Projekt
01

Konto- & Margen-Check

Audit von Konto, Feed und Tracking - und die Margen-Rechnung, aus der dein Break-even-ROAS entsteht. Danach weißt du, ob und wo Google Ads sich für dich rechnet.

02

Setup & Struktur

Feed optimieren, Tracking reparieren, Kampagnenstruktur bauen - erst wenn die Datenbasis steht, bekommt die Automatik Budget.

03

Steuerung & Skalierung

Laufende Steuerung gegen den Ziel-ROAS: Budget-Shifts, Query-Pflege, ehrliches Reporting. Skaliert wird, was nach Marge funktioniert - nicht, was nur Umsatz macht.

Leistungen im Detail

Wähle einen Bereich, um mehr über Ablauf und Umfang zu erfahren.

Shopping

Google Shopping & Feed-Optimierung

Google Shopping entscheidet sich im Feed, nicht im Kampagnen-Editor. Ich bringe Merchant Center und Produktdaten in Ordnung, damit deine Produkte zu kaufbereiten Suchanfragen erscheinen - und strukturiere die Kampagnen nach Marge statt nach Sortiment.

Merchant-Center-Setup ohne Ablehnungs-Schleifen
Feed-Optimierung: Titel, Attribute, Produkttypen, GTINs
Kampagnen-Split nach Marge und Suchintention
Feed-Regeln & Automatisierung statt Handpflege
Shopping-Setup besprechen arrow
01

Feed-Audit

Welche Produkte fehlen, welche Titel verschenken Relevanz?

02

Merchant Center aufräumen

Ablehnungen lösen, Versand- und Steuer-Setup korrigieren

03

Titel & Attribute optimieren

Produktdaten an echte Suchanfragen anpassen

04

Kampagnenstruktur

Split nach Marge, Brand/Non-Brand und Priorität

05

Steuerung nach Marge

Budget dahin, wo Deckungsbeitrag entsteht

Automation

Performance Max

Performance Max kann für Shops sehr gut funktionieren - oder still dein Budget in Bestandskunden und Brand-Klicks stecken. Ich baue PMax so auf, dass die Automatik mit sauberen Signalen arbeitet und du siehst, was sie wirklich leistet.

Asset-Gruppen nach Sortiment und Zielgruppe
Brand-Ausschluss, damit PMax Neukunden holt
Suchbegriffs- und Kanal-Insights systematisch auswerten
Klare Abgrenzung zu Shopping- und Suchkampagnen
PMax-Check anfragen arrow
01

Ausgangslage prüfen

Feed, Tracking und Conversion-Volumen: Ist PMax überhaupt reif?

02

Struktur planen

Asset-Gruppen, Zielgruppen-Signale, Kampagnen-Abgrenzung

03

Assets aufbauen

Texte, Bilder und Videos, die zur Suchintention passen

04

Ausschlüsse setzen

Brand-Traffic und unpassende Placements raus

05

Ehrlich auswerten

Was leistet PMax inkrementell - jenseits des schönen ROAS?

Suche

Suchkampagnen

Suchkampagnen für Shops leben von der Auswahl: Keywords mit echter Kaufintention statt teurer Reichweite. Ich baue Kampagnen, die auf die Suchanfragen bieten, hinter denen eine Bestellung steckt - und pflege sie laufend.

Keyword-Set nach Kaufintention und Marge
Anzeigentexte, die Klickpreis in Bestellungen übersetzen
Gebotsstrategien mit realistischen Ziel-ROAS-Werten
Laufende Suchbegriffs- und Ausschluss-Pflege
Suchkampagnen besprechen arrow
01

Keyword-Recherche

Suchvolumen, Klickpreise und Intention je Keyword-Cluster

02

Struktur bauen

Thematisch enge Anzeigengruppen, Brand getrennt von Non-Brand

03

Anzeigen schreiben

Relevanz zur Suchanfrage statt austauschbarer Werbetexte

04

Gebotsstrategie

Ziel-ROAS aus der Marge, nicht aus dem Google-Vorschlag

05

Query-Pflege

Wöchentlich: Was kostet Geld, ohne zu konvertieren?

Datenbasis

Conversion-Tracking

Smart Bidding ist nur so gut wie die Daten, mit denen es gefüttert wird. Consent-Banner, Adblocker und iOS kosten dich einen relevanten Teil der Conversions - ich hole diese Signale mit sauberem Tracking zurück, damit die Gebotsautomatik auf echte Bestellungen optimiert.

Google-Ads-Conversions & GA4 sauber getrennt
Enhanced Conversions & Consent Mode v2
Serverseitiges Tagging (GTM), auch für Shopify
Abgleich gegen echte Shop-Bestellungen
Tracking-Check anfragen arrow
01

Ist-Aufnahme

Was wird gemessen - und wie viel geht verloren?

02

Messkonzept

Welche Conversion zählt fürs Bidding, welche nur fürs Reporting?

03

Umsetzung

Tags, Enhanced Conversions und serverseitiger Container

04

Consent sauber lösen

Consent Mode v2 DSGVO-konform statt Grauzone

05

Validierung

Stimmen Konto-Zahlen und Shop-Bestellungen überein?

Steuerung

ROAS-Steuerung & Reporting

Kampagnen einrichten kann fast jeder - der Unterschied entsteht in der laufenden Steuerung. Ich steuere dein Konto gegen den Break-even-ROAS je Kategorie und berichte ehrlich: auch dann, wenn eine Kampagne abgeschaltet gehört.

Break-even-ROAS je Produkt oder Kategorie als Zielgröße
Budget-Verteilung nach Deckungsbeitrag, nicht nach Umsatz
Reporting mit Entscheidungen statt Zahlenfriedhof
Ehrliche Inkrementalitäts-Fragen an Brand- und PMax-Umsatz
Betreuung besprechen arrow
01

Marge erfassen

Deckungsbeitrag je Kategorie als Grundlage

02

Ziel-ROAS ableiten

Break-even plus Gewinnziel statt Wunschzahl

03

Steuerungs-Rhythmus

Wöchentliche Anpassungen, keine hektischen Tageseingriffe

04

Budget-Shifts

Geld von Verlierern zu Gewinnern, nach Deckungsbeitrag

05

Monats-Review

Was hat funktioniert, was fliegt raus, was testen wir?

Laufende Google-Ads-Betreuung

Kein einmaliges Setup, sondern kontinuierliche Steuerung? Ich betreue dein Konto laufend - mit festem Rhythmus, ehrlichem Reporting und ohne prozentuale Abrechnung vom Werbebudget.

Betreuung anfragen arrow

Wann Google Ads nicht das Richtige ist

Google Ads ist ein Verstärker: Es verstärkt ein funktionierendes Geschäftsmodell - und genauso ein kaputtes. In diesen Fällen rate ich vom Start ab.

Zu geringe Marge

Bei 15 Prozent Deckungsbeitrags-Marge liegt dein Break-even-ROAS bei 6,7 - das erreichen in umkämpften Nischen die wenigsten Konten dauerhaft. Dann ist die Marge das Problem, nicht die Kampagne. Rechne es vorher durch: mit dem Verkaufspreis-Rechner für die Kalkulation und dem ROAS-Rechner für die Schwelle.

Kein Product-Market-Fit

Wenn dein Shop organisch und über Empfehlungen kaum verkauft, wird bezahlter Traffic das selten drehen. Google Ads skaliert Nachfrage, es erzeugt keine. Erst Produkt und Shop, dann Werbebudget.

Budget unter der Datenschwelle

Wenn das Budget so klein ist, dass pro Monat nur eine Handvoll Conversions entstehen können, lernt weder die Gebotsautomatik noch du etwas daraus. Dann lieber später starten - oder zuerst in die organische Basis investieren.

Google Ads und SEO: Kanalmix statt Entweder-oder

Bezahlter Traffic hat eine unbequeme Eigenschaft: Er hört auf, sobald du aufhörst zu zahlen. Deshalb gehört zu jeder Google-Ads-Strategie die Frage, welche Nachfrage du parallel organisch aufbauen kannst - Kategorien und Produkte, die über SEO ranken, machen dich unabhängiger von steigenden Klickpreisen.

Praktisch heißt das: Die Suchbegriffs-Daten aus deinen Kampagnen zeigen, welche Keywords konvertieren - und damit, wo sich organische Rankings am meisten lohnen. Als SEO Freelancer baue ich genau diese Basis mit auf, für Shopify-Shops auch spezialisiert als Shopify SEO. Und wenn es um den Shop selbst geht: Als Shopify Freelancer sorge ich dafür, dass der teuer eingekaufte Klick auf einer Seite landet, die konvertiert.

Häufige Fragen zu Google Ads für Online-Shops

Die wichtigsten Antworten zu Kosten, Budget und Zusammenarbeit.

Was macht ein Google Ads Freelancer?

Ein Google Ads Freelancer ist ein selbstständiger Spezialist, der deine Google-Ads-Konten eigenverantwortlich aufbaut und steuert: Kampagnenstruktur, Google Shopping inklusive Merchant Center und Produktfeed, Performance Max, Suchkampagnen, Conversion-Tracking und die laufende Optimierung. Anders als bei einer Agentur sprichst du direkt mit der Person, die auch im Konto arbeitet - ohne Projektmanager dazwischen und ohne Junior, der an deinem Budget lernt.

Google Ads Freelancer oder Agentur - was ist besser für meinen Shop?

Eine Google Ads Agentur lohnt sich, wenn du sehr viele Konten, Märkte und Kanäle parallel brauchst. Für die meisten Online-Shops ist ein Freelancer die bessere Wahl: direkter Draht zum Umsetzer, keine Weitergabe an wechselnde Junior-Betreuer, kein Agentur-Aufschlag auf das Media-Budget. Ich bringe dazu beide Perspektiven mit - Performance Marketing im Konzern-Umfeld der freenet Group und die Steuerung kleiner Budgets im eigenen Shop.

Was kostet ein Google Ads Freelancer?

Üblich sind zwei Modelle: ein einmaliges Setup- oder Audit-Projekt zum Festpreis und eine monatliche Betreuung, deren Umfang von Kontogröße und Kampagnenanzahl abhängt. Ich rechne nicht prozentual vom Werbebudget ab - das setzt falsche Anreize, denn mehr Ausgaben wären dann automatisch mehr Honorar. Nach einem kurzen Erstgespräch und einem Blick ins Konto bekommst du eine belastbare Einschätzung und ein Festpreis-Angebot für den ersten Schritt.

Welches Werbebudget brauche ich als Online-Shop?

Es gibt kein magisches Mindestbudget, aber eine ehrliche Untergrenze: Du brauchst genug Klicks, um Entscheidungen auf Daten statt auf Rauschen zu treffen. Als Faustgröße sollte dein Monatsbudget mindestens so groß sein, dass daraus rund 30-50 Conversions entstehen können - das hängt direkt von Klickpreisen und Conversion-Rate deiner Nische ab. Bei sehr kleinen Budgets ist es oft sinnvoller, zuerst in Shop, Marge und organische Sichtbarkeit zu investieren und Google Ads später zu starten.

Lohnt sich Google Ads für meinen Online-Shop?

Das entscheidet deine Marge, nicht die Plattform. Aus der Deckungsbeitrags-Marge ergibt sich dein Break-even-ROAS (1 geteilt durch Marge): Bei 50 Prozent Marge trägt sich eine Kampagne ab ROAS 2, bei 20 Prozent Marge erst ab ROAS 5. Je geringer die Marge, desto unwahrscheinlicher wird profitables Google Ads - vor allem bei kleinen Warenkörben. Diese Rechnung mache ich vor dem Start, nicht danach. Wenn sie nicht aufgeht, sage ich dir das im Erstgespräch, nicht nach drei Monaten Budget.

Was ist Performance Max und brauche ich das als Shop?

Performance Max ist ein Kampagnentyp, bei dem Google deine Anzeigen automatisch über Shopping, Suche, YouTube, Display, Gmail und Discover ausspielt. Für Online-Shops mit gutem Produktfeed ist Performance Max oft sinnvoll, aber kein Selbstläufer: Ohne sauberes Conversion-Tracking, ohne gepflegten Feed und ohne Ausschluss von Brand-Traffic optimiert die Automatik auf die falschen Signale und der ROAS sieht besser aus, als er ist. Genau diese Grundlagen baue ich, bevor die Automatik Budget bekommt.

Übernimmst du auch bestehende Google-Ads-Konten?

Ja, das ist der häufigste Fall. Ich starte mit einem Audit: Kontostruktur, Suchbegriffe, Feed-Qualität, Conversion-Tracking und die Frage, ob die Ziel-ROAS-Werte überhaupt zur Marge passen. Danach entscheiden wir gemeinsam, was bleibt und was umgebaut wird. Ein komplettes Neuaufsetzen empfehle ich nur, wenn es dafür einen echten Grund gibt - die Lernhistorie eines Kontos ist etwas wert.

Let's talk

Ich freue mich immer über einen unverbindlichen Austausch, um gemeinsam zu schauen, ob und wie ich unterstützen kann.

Oder direkt per WhatsApp:

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Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden
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