E-Mail-Marketing Freelancer für E-Commerce
Klaviyo, E-Mail-Flows und Newsletter für Online-Shops - vom Setup bis zur Deliverability
Du suchst einen E-Mail-Marketing Freelancer statt einer Agentur? Ich baue den E-Mail-Kanal deines Shops komplett auf: Klaviyo-Setup mit Shopify-Anbindung, automatisierte Flows von Welcome bis Winback, Newsletter mit Plan und eine Liste, die sauber wächst. Meine eigenen Flows laufen an echtem Umsatz - du sprichst direkt mit dem, der es baut.
Seit 2007
Automatisierungen
100+
Einige Kunden, mit denen ich zusammenarbeiten durfte
Vom Bootstrapped-DTC bis zum börsennotierten E-Commerce - als Gründer, Inhouse und externer Partner.
Wobei ich unterstützen kann
Fünf Schwerpunkte, mit denen ich E-Commerce-Brands beim profitablen Wachstum begleite, von der Strategie bis zur Umsetzung.
E-Commerce-Strategie & Sparring
Wachstumshebel priorisieren und Roadmaps bauen, die wirklich umsetzbar sind.
Mehr erfahren SearchSEO für Google & AI Search
Nachhaltige organische Sichtbarkeit, die nicht vom Werbebudget abhängt.
Mehr erfahren TechShopify-Entwicklung
Theme-Weiterentwicklung, Custom-Apps und Performance-Optimierung für deinen Shop.
Mehr erfahren PerformancePaid-Marketing für mehr Sales
Google Shopping, PMax und Suchkampagnen, gesteuert auf Marge und Break-even-ROAS.
Mehr erfahren EffizienzMarketing-Automation
Klaviyo, n8n und Shopify zu Workflows verknüpfen, damit dein Team Zeit für Wachstum hat.
Mehr erfahrenWarum E-Mail ein eigener Kanal ist
Bei Google und Meta mietest du Reichweite, und die Miete steigt. Der E-Mail-Kanal funktioniert anders - aus drei Gründen, die nichts mit Hype zu tun haben.
Die Liste gehört dir
Paid-Reichweite verschwindet, sobald du das Budget pausierst. Deine E-Mail-Liste bleibt: Kein Algorithmus entscheidet, wen du erreichst, und kein Auktionspreis verteuert den Kontakt. Sie ist der einzige Marketing-Kanal, den dir niemand wegnehmen oder teurer machen kann.
Rechnet sich pro Empfänger
Eine zusätzliche E-Mail kostet fast nichts, ein zusätzlicher Klick bei Google Ads kostet jedes Mal. Einmal gebaute Flows arbeiten für jeden neuen Abonnenten weiter, ohne dass die Kosten mitwachsen. Ehrlicherweise gilt aber auch: Der Kanal braucht erst eine Liste, bevor er trägt.
Der direkteste Retention-Hebel
Wer schon bei dir gekauft hat, kennt deine Marke und kauft mit höherer Wahrscheinlichkeit wieder - ohne erneute Werbekosten pro Klick. Wie stark das wirkt, hängt von Sortiment und Kauffrequenz ab. Ein Wundermittel ist E-Mail nicht, aber ein Hebel, den viele Shops schlicht liegen lassen.
E-Mail ist eines von drei Automations-Feldern, die ich für Shops abdecke. Den Überblick über Paid- und SEO-Automations findest du auf der übergeordneten Seite Marketing Automation Freelancer - diese Seite hier geht im E-Mail-Feld in die Tiefe.
Die E-Mail-Flows im Detail
Flows sind automatisierte E-Mail-Strecken, die auf das Verhalten einzelner Kunden reagieren statt auf einen Versandkalender. Diese sechs baue ich am häufigsten - jede davon läuft auch in meinem eigenen Shop.
Welcome-Flow
FundamentTrigger: Newsletter-Anmeldung, meist über ein Popup mit Anreiz
Die erste Mail liefert sofort das Versprochene, etwa den Rabattcode. Danach folgen 2-4 Mails im Abstand von Tagen: die Geschichte hinter der Marke, Bestseller mit Begründung, Antworten auf typische Einwände wie Versand und Retoure. Kein anderer Zeitpunkt hat so viel Aufmerksamkeit wie die Tage direkt nach der Anmeldung - deshalb entscheidet dieser Flow oft über den ersten Kauf.
Abandoned-Checkout-Flow
FundamentTrigger: Checkout begonnen, aber nicht abgeschlossen
Die erste Erinnerung geht nach wenigen Stunden raus und zeigt den stehengelassenen Warenkorb. Die zweite räumt Kaufhürden aus: Versandkosten, Lieferzeit, Zahlarten, Rückgabe. Ein Rabatt gehört für mich nicht automatisch dazu - wer Abbrecher grundsätzlich mit Gutschein belohnt, trainiert seine Kunden zum Abbrechen. Wichtig ist auch die Rechtsgrundlage: Diese Mails gehen nur an Empfänger, die dem E-Mail-Empfang zugestimmt haben.
Post-Purchase-Flow
FundamentTrigger: Bestellung aufgegeben
Zwischen Bestellung und Lieferung ist die Vorfreude am größten und der Posteingang am aufmerksamsten. Der Flow nutzt das: Danke und Einordnung direkt nach dem Kauf, Nutzungs- und Pflegetipps zum Produkt, nach der Lieferung ein passender Zweitkauf-Vorschlag auf Basis des gekauften Artikels. Für den Schritt vom Einmalkäufer zum Wiederkäufer ist das die wichtigste Strecke.
Winback-Flow
FundamentTrigger: Kein Kauf seit X Tagen, abhängig von deiner Kauffrequenz
Der Schwellenwert kommt aus deinen Daten: Bei Kaffee sind 60 Tage ohne Bestellung ein Signal, bei Möbeln nicht. Die Strecke beginnt weich (Neuheiten, was sich getan hat) und endet mit einer ehrlichen letzten Mail. Wer dann nicht reagiert, wird nicht endlos weiter angeschrieben, sondern aus dem aktiven Versand genommen - das schützt deine Zustellbarkeit und spart Tool-Kosten.
Browse-Abandonment-Flow
AusbauTrigger: Produkt angesehen, nichts in den Warenkorb gelegt
Die dezenteste Strecke, weil das Kaufsignal am schwächsten ist: eine, maximal zwei Mails, die das angesehene Produkt und Alternativen aus derselben Kategorie zeigen. Funktioniert nur mit Fingerspitzengefühl bei Frequenz und Deckelung, sonst wirkt es aufdringlich. Ich aktiviere diesen Flow erst, wenn die vier Fundament-Flows sauber laufen.
Review-Request-Flow
AusbauTrigger: Lieferung erfolgt, plus Puffer fürs Ausprobieren
Fragt zum richtigen Zeitpunkt nach einer Bewertung: spät genug, dass das Produkt benutzt wurde, früh genug, dass die Erinnerung frisch ist. Die Bewertungen zahlen doppelt ein - als Social Proof auf deinen Produktseiten und als ehrliches Feedback für dein Sortiment. Angebunden an dein Review-Tool, damit Sterne und Texte dort landen, wo sie sichtbar sind.
Welche dieser Strecken fehlen in deinem Shop noch?
Jetzt unverbindlich anfragenLeistungen im Detail
Flows sind nur ein Teil. Wähle einen Bereich, um mehr über Ablauf und Umfang zu erfahren.
Klaviyo-Setup & Shopify-Anbindung
Klaviyo ist für Shopify-Shops der De-facto-Standard - wenn es sauber aufgesetzt ist. Ich baue das Fundament: Konto, Sender-Domain, tiefe Shopify-Integration und Templates, auf denen alles Weitere aufsetzt. Und ich sage dir ehrlich, wenn ein anderes Tool wie Brevo für deinen Fall reicht.
Ist-Aufnahme
Bisheriges Tool, Listengröße, was schon verschickt wird
Konto & Domain
Sender-Domain mit SPF, DKIM und DMARC authentifizieren
Shopify anbinden
Events, Produktkatalog und Bestellhistorie synchronisieren
Templates bauen
Wiederverwendbare Vorlagen für Flows und Kampagnen
Testversand
Zustellung, Darstellung und Daten mit echten Bestellungen prüfen
Newsletter & Kampagnen
Flows laufen automatisch, Newsletter brauchen einen Plan. Ich entwickle eine Kampagnen-Strategie entlang deines Sortiments und deiner Saison - mit Versand an passende Segmente statt an alle und Auswertung auf Umsatz pro Kampagne.
Themenplan
Anlässe aus Sortiment, Saison und Lagerbestand ableiten
Segment wählen
Wer bekommt die Mail - und wer bewusst nicht?
Erstellen
Text, Aufbau und Produkte auf Basis der Templates
Testen & Versenden
A/B-Variante, Testversand, dann kontrollierter Rollout
Auswerten
Umsatz pro Kampagne statt nur Öffnungsrate
Segmentierung
Der Unterschied zwischen relevanter Mail und Spam ist das Segment. Ich baue Segmente auf Basis deines Kaufverhaltens - und reichere sie über n8n mit Daten an, die Klaviyo von Haus aus nicht kennt, etwa Marge oder Produktkategorie.
Daten sichten
Welche Signale liefern Shop und Klaviyo heute schon?
Segment-Logik
Wenige, klare Segmente statt fünfzig ungenutzter
Anreichern
Fehlende Daten per n8n an Profile und Events hängen
In Flows & Kampagnen nutzen
Inhalte und Frequenz je Segment differenzieren
Pflegen
Segmente laufend prüfen, statt sie verstauben zu lassen
Listenaufbau
Ohne Liste kein Kanal. Ich baue Anmeldestrecken, die Besucher zu Abonnenten machen - mit ehrlichem Anreiz, sauberem Double Opt-in und den DSGVO-Basics wie Einwilligungstexten und Abmeldelink. Rechtsberatung ersetze ich dabei nicht, das bleibt Sache deines Anwalts.
Anreiz definieren
Rabatt, früher Zugang oder Inhalt - was passt zur Marke?
Anmeldestrecke bauen
Popup und Formulare mit Timing, das nicht nervt
Double Opt-in
Bestätigungsstrecke, damit nur echte Adressen ankommen
In den Welcome-Flow
Neue Abonnenten landen direkt in der Willkommensstrecke
Messen & testen
Anmelderate und Qualität der Abonnenten im Blick behalten
Deliverability & Reporting
Die beste Mail bringt nichts, wenn sie im Spam landet. Ich kümmere mich um die technische Basis - SPF, DKIM, DMARC, Sender-Reputation - und um ein Reporting, das den Kanal an dem misst, was zählt: Umsatz, nicht Öffnungsrate.
Technik prüfen
DNS-Einträge, Authentifizierung und bisherige Zustellraten
Domain aufsetzen
SPF, DKIM und DMARC für die Sender-Domain einrichten
Liste bereinigen
Inaktive und harte Bounces raus, bevor sie Schaden anrichten
Kontrolliert versenden
Erst an engagierte Segmente, dann Reichweite ausbauen
Reporting aufsetzen
Umsatzanteil E-Mail und Umsatz pro Empfänger sichtbar machen
Laufende E-Mail-Betreuung
Kein einzelnes Projekt, sondern kontinuierliche Arbeit am Kanal? Ich plane Kampagnen, pflege Segmente und entwickle Flows anhand der Zahlen weiter - oder übergebe alles dokumentiert an dein Team.
Warum ein E-Mail-Marketing Freelancer, dessen Flows an eigenem Umsatz laufen
E-Mail-Marketing ist für mich kein Beratungs-Thema aus der Ferne: Ich betreibe mit LORA (justlora.de) selbst einen Shopify-Shop, in dem meine eigenen Welcome-, Checkout- und Post-Purchase-Strecken an echtem Umsatz laufen. Jede Empfehlung auf dieser Seite habe ich vorher selbst umgesetzt - inklusive der Stolperfallen, die man erst als Betreiber kennt.
Dazu kommt die technische Tiefe: Ich betreibe meine eigene E-Mail-Infrastruktur mit Listmonk, inklusive Sender-Domain, SPF, DKIM und DMARC. Deliverability ist für mich deshalb kein Buzzword, sondern gelöste Praxis - und ich kann ehrlich einschätzen, wann Klaviyo sein Geld wert ist und wann eine schlankere Lösung reicht. Wenn Daten über die Standard-Integration hinaus fließen sollen, baue ich die Verbindung als n8n Freelancer gleich mit.
Ich bin seit 2007 im Online-Marketing, war zuletzt Director E-Commerce bei mobilezone Deutschland (Sparhandy, DEINHANDY) und arbeite seit 2026 für die freenet Group - dort gehört Bestandskunden-Marketing über große Kundenbestände zum Tagesgeschäft. Was ein wiederkehrender Käufer für deinen Shop bedeutet, kannst du mit dem Rechner für den durchschnittlichen Bestellwert (AOV) direkt durchspielen. Und wenn die Shop-Basis selbst Arbeit braucht - Theme, Performance, Tracking - übernehme ich das als Shopify Freelancer ebenfalls. Strategie und Umsetzung aus einer Hand, ohne Agentur-Overhead.
2007 · Start im SEO
Erste SEO-Projekte und Konferenzen mit 13 Jahren - seitdem nie damit aufgehört.
2014-2017 · Eigene Gründungen
TransformYourBody (Fitness-Web-App à la Yazio) und qltyfoods (Premium-Kaffee als D2C-Brand): eigene Produkte, aufgebaut mit SEO und Performance-Marketing.
2017-2019 · Interim-Rollen & Beratung
Interim SEO Manager bei Fressnapf, Interim Head of SEO bei SH Telekommunikation, External Product Owner bei YAY! Digital.
2021-2024 · Director Product & Innovation
Aufbau der Product- & Projektmanagement-Abteilung bei mobilezone Deutschland, Teil einer börsennotierten Gruppe.
2024-2026 · Director E-Commerce
E-Commerce-Verantwortung bei mobilezone Deutschland mit den Marken Sparhandy und DEINHANDY.
Seit 2026 · E-Commerce & Performance, freenet Group
Performance Marketing, Steuerung des Online-Vertriebs und SEO/GEO für freenet.de, klarmobil, Sparhandy und DEINHANDY.
Freelancer für E-Mail-Marketing & Retention
Klaviyo-Setups, Flows und Newsletter für Online-Shops - erprobt am eigenen Shop und an eigener Infrastruktur.
Was ich nicht verspreche
E-Mail-Marketing wird gern mit großen Zahlen verkauft. Drei Dinge bekommst du von mir bewusst nicht.
Keine Umsatz-Prognosen
"30% mehr Umsatz durch E-Mail" kann dir vorher niemand seriös zusagen - das Ergebnis hängt von Liste, Sortiment und Kauffrequenz ab. Was ich stattdessen mache: den Umsatzanteil des Kanals sauber messen und dir ehrlich sagen, was realistisch ist und was nicht.
Keine gekauften Listen
Gekaufte oder gemietete Adressen sind rechtlich heikel, ruinieren deine Sender-Reputation und bringen Empfänger, die nie bei dir kaufen wollten. Ich baue Listen ausschließlich über eigene Anmeldestrecken mit Double Opt-in auf - langsamer, aber tragfähig.
Kein Spam-Programm
Tägliche Rabatt-Mails an die ganze Liste treiben kurzfristig Umsatz und verbrennen langfristig den Kanal: Abmeldungen, Spam-Beschwerden, sinkende Zustellbarkeit. Ich richte Frequenz und Inhalte so aus, dass die Liste auch in zwei Jahren noch etwas wert ist.
So läuft ein E-Mail-Marketing-Projekt ab
Von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe - transparent, in kleinen Schritten und ohne Agentur-Overhead.
Bestandsaufnahme
Liste, Tool, laufende Mails und der aktuelle Umsatzanteil von E-Mail. Daraus entsteht eine priorisierte Reihenfolge: erst das Fundament, dann der Ausbau.
Setup in Iterationen
Klaviyo-Anbindung, Sender-Domain, dann Flow für Flow: gebaut, getextet, mit echten Bestellungen getestet - nie alles auf einmal.
Messung & Übergabe
Nach einer Beobachtungsphase wird nachgeschärft. Dann Übergabe mit Dokumentation und Schulung - oder laufende Betreuung, wenn du das willst.
Häufige Fragen zum E-Mail-Marketing
Die wichtigsten Antworten zu Kosten, Tools, Listenaufbau und Zustellbarkeit.
Was macht ein E-Mail-Marketing Freelancer?
Ein E-Mail-Marketing Freelancer baut und betreut den E-Mail-Kanal deines Shops eigenverantwortlich: Tool-Setup (bei mir meist Klaviyo mit Shopify-Anbindung), automatisierte Flows von Welcome bis Winback, Newsletter und Kampagnen, Segmentierung, Listenaufbau mit Popups und Double Opt-in sowie die technische Deliverability mit SPF, DKIM und DMARC. Anders als bei einer Agentur sprichst du direkt mit der Person, die Flows, Texte und Technik auch selbst umsetzt.
E-Mail-Marketing Freelancer oder Agentur - was passt zu meinem Shop?
Eine E-Mail-Marketing-Agentur lohnt sich, wenn du sehr hohe Kampagnen-Frequenz fährst und mehrere Gewerke wie Design, Text und CRM dauerhaft extern besetzen willst. Für die meisten Shops ist ein Freelancer der pragmatischere Weg: kein Account Manager als Zwischenebene, kein Agentur-Aufschlag, und das Setup wird mit Dokumentation an dich übergeben statt in einem Dauer-Retainer zu enden. Dazu kommt bei mir die Betreiber-Perspektive: Meine eigenen Flows laufen an echtem Umsatz, nicht nur in Kunden-Accounts.
Was kostet E-Mail-Marketing für einen Online-Shop?
Zwei Kostenblöcke: das Tool und die Umsetzung. Klaviyo ist bis 250 Kontakte kostenlos, danach wächst der Preis mit der Listengröße - kleine Shops starten bei rund 20-30€ pro Monat. Für die Umsetzung liegt mein Stundensatz bei ab 120€, ich arbeite aber bevorzugt mit Festpreisen: Ein komplettes Klaviyo-Setup mit den Kern-Flows liegt typisch bei 3.000-10.000€, ein einzelner Flow ist deutlich günstiger. Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine Einschätzung für deinen Shop, ohne versteckte Posten.
Klaviyo oder Mailchimp - was ist besser für meinen Shop?
Für einen Online-Shop mit Shopify ist Klaviyo in den meisten Fällen die bessere Wahl: Die Integration kennt jede Bestellung, jeden angesehenen Artikel und jeden abgebrochenen Checkout und kann darauf mit Flows und Segmenten reagieren. Mailchimp reicht, wenn du vor allem Newsletter verschicken willst und Automatisierung keine große Rolle spielt. Wichtig zu wissen: Klaviyo wird mit wachsender Liste spürbar teurer. Ich verdiene an keinem Tool mit und sage dir auch, wenn eine günstigere Lösung wie Brevo für deinen Fall reicht.
Wie baue ich eine E-Mail-Liste auf?
Über Anmeldestrecken im Shop: ein Popup oder eingebettetes Formular mit einem ehrlichen Anreiz (z.B. Willkommensrabatt oder früher Zugang zu neuen Produkten), Anmeldemöglichkeiten im Checkout und im Footer sowie sauberes Double Opt-in, damit nur bestätigte Adressen in die Liste kommen. Danach zählt Qualität vor Größe: lieber 2.000 Empfänger, die deine Mails öffnen, als 20.000 Karteileichen, die deine Zustellbarkeit ruinieren. Gekaufte Listen sind keine Abkürzung, sondern ein direkter Weg in den Spam-Ordner.
Warum landen meine Newsletter im Spam?
Meist eine Kombination aus Technik und Versandverhalten. Technisch: fehlende oder fehlerhafte Authentifizierung der Sender-Domain über SPF, DKIM und DMARC - seit den verschärften Anforderungen der großen Postfach-Anbieter ein K.-o.-Kriterium. Verhalten: Versand an alte, inaktive Adressen, hohe Bounce-Raten und Mails, die kaum jemand öffnet. Beides lässt sich beheben: Domain sauber authentifizieren, Liste bereinigen und den Versand zunächst auf engagierte Segmente konzentrieren, bis die Reputation wieder steht.
Wie viele E-Mails pro Woche sind zu viel?
Es gibt keine feste Zahl, aber ein ehrliches Kriterium: Jede Mail braucht einen Anlass, der für den Empfänger relevant ist. Ein Shop mit hoher Kauffrequenz und breitem Sortiment kann zwei bis drei Kampagnen pro Woche rechtfertigen, bei einem Nischen-Sortiment ist eine gute Mail alle ein bis zwei Wochen oft die bessere Frequenz. Die Zahlen zeigen dir die Grenze: Steigende Abmelde- und Spam-Raten bei stagnierendem Umsatz pro Versand heißen zu viel. Flows sind davon unabhängig, weil sie sich am Verhalten des Einzelnen orientieren statt an einem Kalender.
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