Shopify-Produkte anlegen lassen
PDF, Link oder Foto rein - fertige Produkte im Shop, du gibst nur noch frei
Du lieferst, was du hast: Lieferanten-PDF, Großhändler-Link, Liste oder Foto. Meine Workflows machen daraus fertige Produkt-Entwürfe in deinem Shopify-Shop - Beschreibung in deinem Ton, Bilder, Varianten, technische Felder. Du prüfst und gibst frei. Auf Wunsch halten dieselben Workflows deinen Katalog danach automatisch aktuell.
Aufgebaut an eigenen Shops - nicht in der Theorie
Die Produktanlage habe ich zuerst für meinen eigenen Shopify-Shop gebaut, bevor ich sie als Leistung anbiete. Vom Bootstrapped-DTC bis zum börsennotierten E-Commerce.
Wirf rein, was du hast - raus kommt ein fertiges Produkt
Kein sauberer Produktdaten-Feed nötig. Der Prozess kommt mit dem Material zurecht, das im echten Händler-Alltag anfällt - und läuft weiter, wenn Nachschub kommt.
Lieferanten-PDF
Katalog- oder Datenblatt-PDF vom Großhändler
Großhändler-Link
Die Produktseite deines Lieferanten als URL
Excel / CSV
Bestandslisten, auch unstrukturiert
Stichpunkte
Ein paar Eckdaten reichen als Start
Fotos
Hersteller-Bilder oder Schnappschuss vom Handy
Produkttext
Titel & Beschreibung im Ton deiner Marke, SEO-sauber
Aufbereitete Bilder
Freigestellt, einheitliches Format, sauberer Hintergrund
Varianten
Farbe, Größe & Optionen als saubere Varianten-Matrix
Technische Felder
Metafelder, Taxonomie, EAN/GTIN, Gewicht, Maße
Als Entwurf - du gibst frei
Kritische Felder markiert, damit du gezielt prüfst
Für Shops, bei denen Produkte anlegen zum Zeitfresser wird
Wenn ständig neue Ware reinkommt und jede Produktseite Handarbeit ist, kostet dich das Umsatz - oder Produkte gehen gar nicht erst online.
Händler & Reseller mit Lieferantenkatalog
Du bekommst PDFs und Listen vom Großhändler und musst daraus verkaufsfertige Produktseiten machen. Genau dafür ist der Prozess gebaut.
Shops mit ständigem Nachschub
Jede Woche neue Kollektionen, jede Woche dieselbe Fleißarbeit. Der Katalog wächst schneller, als du ihn pflegen kannst.
Eigenmarken ohne Fotoshooting
Du hast Produkte, aber kein Budget für ein Shooting bei jedem neuen Artikel. Aus vorhandenem Material werden trotzdem ansehnliche Produktseiten.
Backlog an nicht gelisteten Produkten
Hunderte Artikel liegen ungelistet, weil niemand die Zeit hat, sie anzulegen. Jeder davon ist Umsatz, der aktuell nicht stattfindet.
Weniger passend, wenn du eine kleine, handverlesene Kollektion mit eigenen Studio-Fotos und viel redaktionellem Text pro Produkt führst - da schlägt die Handarbeit die Automatisierung. Sag mir im Zweifel, wie dein Katalog aussieht, dann ist das in zwei Minuten geklärt.
So läuft die Produktanlage ab
Transparent, in kleinen Schritten - und der Live-Shop ist zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Muster abstimmen
An ein paar Beispielprodukten legen wir fest, wie deine Produktseiten aussehen: Textton, Bild-Look, Varianten- und Feld-Logik.
Input rein
Du schickst dein Material - PDFs, Links, Listen, Fotos. Egal wie unsortiert, ich mache den Rest daraus.
Entwürfe im Shop
Die Produkte landen als Entwürfe in deinem Shopify-Admin - fertig aufgebaut, kritische Felder zur Prüfung markiert.
Freigabe & live
Du prüfst, korrigierst bei Bedarf und schaltest live. Die Verantwortung für die Angaben bleibt sichtbar bei dir - so gehört es sich. Auf Wunsch bleiben die Workflows danach aktiv und halten deinen Katalog laufend aktuell.
Was pro Produkt entsteht
Der leichte Teil sind Text und Bild. Der Wert steckt in den Feldern, die falsch sein können - genau die bekommen die Sorgfalt.
Titel & Beschreibung
Verkaufstext im Ton deiner Marke, mit sauberer Struktur für Shop und Suche - kein generischer KI-Einheitsbrei.
Produktbilder
Vorhandene Bilder freistellen, vereinheitlichen und ins richtige Format bringen. Bei Eigenmarken auch generierte Lifestyle-Szenen.
Varianten-Matrix
Farbe, Größe und Optionen als saubere Shopify-Varianten - inklusive Optionsnamen und Zuordnung der Bilder.
EAN / GTIN & Logistik
Barcodes, Gewicht und Maße übernommen statt geraten - die Felder, an denen Versandkosten und Feeds hängen.
Metafelder & Taxonomie
Deine Metafelder befüllt, Produkttyp und Shopify-Taxonomie gesetzt - Grundlage für Filter, Collections und Google Shopping.
Prüf-Markierung
Alles, was aus dem Input nicht eindeutig hervorging - Maße, Material, Pflichtangaben - wird gekennzeichnet statt still erfunden.
Nach der Anlage: laufende Produktdatenpflege
Ein Katalog ist nie fertig. Die Workflows, die deine Produkte angelegt haben, laufen auf n8n und der Shopify Admin-API - und können deine Produktdaten dauerhaft pflegen, statt nur einmal anzulegen.
Neue Produkte bei Sortimentserweiterung
Neue Kollektion vom Lieferanten? Der Workflow legt die Produkte nach dem einmal abgestimmten Muster an - gleicher Ton, gleiche Felder, gleiche Qualität.
Wiederkehrende Lieferanten-Updates
Geänderte Attribute, neue Verpackungsgrößen, aktualisierte Datenblätter: Die Updates aus PDFs und Listen werden eingespielt, statt liegenzubleiben.
Beschreibungen, Attribute & Varianten aktuell
Wenn sich am Produkt etwas ändert, ziehen Texte, Metafelder und die Varianten-Matrix nach - deine Produktseiten veralten nicht still vor sich hin.
Datenqualität über den Katalog
Fehlende EANs, Maße, Metafelder oder Taxonomie-Zuordnungen werden über den Bestand hinweg gefunden und behoben - die Grundlage für Filter, Feeds und Google Shopping.
Auch bei der Pflege gilt: Änderungen landen zur Freigabe bei dir, nichts geht ungesehen live. Die laufende Pflege rechne ich nach Aufwand ab - was das für deinen Katalog heißt, klären wir im Erstgespräch. Mehr zur Technik dahinter findest du auf meiner Seite als n8n Freelancer.
Faire Staffelpreise für die Anlage - Pflege nach Aufwand
Ein einmaliges Setup, danach zahlst du pro angelegtem Produkt. Der Stückpreis sinkt automatisch mit der Menge - kein Abo, keine Vertragsbindung. Die laufende Produktpflege kommt optional dazu und wird nach Aufwand abgerechnet.
Der Prozess wird einmal auf deinen Shop eingestellt: Textton, Feld- & Varianten-Mapping, Bild-Look.
Beispiel 1.200 Produkte: 500 × 1,00 € + 500 × 0,75 € + 200 × 0,50 € = 975 € + Setup
Zum Vergleich: dieselbe Anlage von Hand
~32 Min × ~31 €/h Vollkosten*
- Text, Bild, Varianten & Felder inklusive
- Freigabe-fertiger Entwurf im Shop
- Keine Einarbeitung, keine Personalbindung
* Junior-Kraft, Bruttogehalt ~3.200 €/Monat zzgl. ~21 % Arbeitgebernebenkosten und Arbeitsplatz-Overhead, ~140 produktive Stunden/Monat. Text & Bild an Freelancer ausgelagert eher 15-30 € pro Produkt. Werte illustrativ.
Warum von jemandem, der selbst einen Shop betreibt
Ich habe diese Produktanlage nicht als Produkt erdacht, sondern gebaut, weil ich sie für meinen eigenen Shopify-Shop gebraucht habe. Deshalb kenne ich die Stellen, an denen so ein Prozess in der Praxis bricht - und behandle sie entsprechend vorsichtig.
Häufige Fragen zu Produktanlage und Produktpflege
Die ehrlichen Antworten zu Automatisierung, Bildern, Haftung, Pflege und Abrechnung.
Läuft das wirklich vollautomatisch?
Der Prozess legt selbstständig los und erzeugt aus deinem Input einen fertigen Produkt-Entwurf im Shop - Titel, Beschreibung, Bilder, Varianten und die technischen Felder. Was nicht automatisch passiert, ist der Livegang: Jedes Produkt landet als Entwurf in deinem Shopify-Admin, du gibst es frei. Genau dieser Schritt ist Absicht. Bei fremden Produkten hängen an Maßen, Material, EAN und Steuerklasse rechtliche Pflichten - da soll ein Mensch draufschauen, bevor es online geht. "Automatisch bis zum Entwurf, Freigabe bei dir" ist ehrlicher als ein Versprechen, das im Zweifel dein Shop ausbaden müsste.
Was genau werfe ich in den Prozess?
Was auch immer du zum Produkt hast: ein Lieferanten-PDF, die Produktseite deines Großhändlers als Link, eine Excel- oder CSV-Liste, ein paar Stichpunkte, Herstellerbilder oder auch nur einen Schnappschuss vom Handy. Je strukturierter der Input, desto günstiger und sauberer der Durchlauf - deshalb ist der Preis nach Input-Qualität gestaffelt. Wenn du unsicher bist, ob dein Material reicht, klären wir das im kostenlosen Erstgespräch - meist reicht ein Blick auf ein Beispiel.
Werden bei den Produktbildern echte Produkte verfälscht?
Nein - und das ist ein wichtiger Unterschied. Bei deinen Eigenmarken-Produkten erzeuge und veredle ich Bilder frei (Freisteller, Lifestyle-Szenen, einheitliche Optik), weil du der Hersteller bist. Bei fremden Produkten, die du weiterverkaufst, arbeite ich mit den vorhandenen Hersteller- oder Lieferantenbildern und optimiere sie (Freistellen, Format, Hintergrund), erfinde aber keine Produktdetails dazu. Ein generiertes Bild eines echten fremden Artikels, bei dem Farbe oder Material nicht stimmt, ist ein Retouren- und Abmahnrisiko - das umgehen wir bewusst.
Wer haftet für die Produktdaten?
Verantwortlich für die veröffentlichten Angaben bleibt dein Shop - deshalb der Freigabe-Schritt. Meine Aufgabe ist, dir die Arbeit abzunehmen und den Entwurf so weit zu bringen, dass du nur noch prüfst statt tippst. Kritische Felder (Maße, Gewicht, EAN/GTIN, Steuerklasse, Varianten, Pflicht- und Sicherheitsangaben) markiere ich so, dass du sie gezielt kontrollieren kannst, statt jedes Produkt komplett gegenzulesen. Was aus dem Lieferanten-Input nicht sauber hervorgeht, wird nicht geraten, sondern gekennzeichnet.
Ist das ein Abo?
Die Produktanlage nicht. Es gibt ein einmaliges Setup, bei dem der Prozess auf deinen Shop eingestellt wird - danach zahlst du pro angelegtem Produkt, gestaffelt nach Menge. Keine Vertragsbindung, keine Kündigungsfrist, kein Ablaufdatum. Nachbestellungen für neue Lieferantenkollektionen laufen im günstigsten Stufenpreis weiter, den du bereits erreicht hast. Die laufende Produktpflege ist davon getrennt: Wenn du willst, dass deine Workflows dauerhaft weiterlaufen und den Katalog aktuell halten, rechne ich das laufend nach Aufwand ab - was das für deinen Katalog konkret heißt, klären wir im Erstgespräch.
Was heißt laufende Produktpflege konkret?
Nach der ersten Anlage hört die Arbeit am Katalog ja nicht auf: Neue Kollektionen kommen rein, Lieferanten ändern Attribute, Varianten und Verpackungsgrößen, Beschreibungen veralten. Die Workflows, die deine Produkte angelegt haben, laufen auf n8n und der Shopify Admin-API - dieselbe Technik kann deinen Katalog dauerhaft pflegen: neue Produkte bei Sortimentserweiterung anlegen, wiederkehrende Lieferanten-Updates einspielen, Beschreibungen und Attribute aktualisieren und Datenlücken über den Bestand finden. Der Freigabe-Schritt bleibt dabei gleich: Änderungen landen zur Prüfung bei dir, nichts geht ungesehen live.
Passt das zu meinem Shop und meinen Varianten?
Der Prozess ist auf Shopify ausgelegt und richtet sich nach deiner bestehenden Struktur: deine Varianten-Logik, deine Metafelder, deine Collections und deine Tonalität. Beim ersten Batch stimmen wir an ein paar Beispielprodukten ab, wie deine Produktseiten aussehen sollen - danach läuft der Rest des Katalogs nach diesem Muster.
Kann ich die Automatisierung auch selbst betreiben?
Für die meisten Händler ist das der falsche Weg: Du willst deinen Katalog online haben, nicht eine KI-Pipeline mit API-Keys, laufenden Modellkosten und Wartung betreiben. Deshalb liefere ich das Ergebnis, die Technik bleibt bei mir. Wenn du allerdings dauerhaft wöchentlich viele Produkte anlegst und das langfristig ins Haus holen willst, lässt sich der Prozess in einem zweiten Schritt bei dir einrichten - das besprechen wir dann, wenn du gesehen hast, dass das Ergebnis stimmt.
Kostenloses Erstgespräch
Erzähl mir kurz, wie dein Katalog aussieht und welches Material du vom Lieferanten bekommst. Im Erstgespräch klären wir, ob dein Input reicht, was die Anlage für deinen Katalog kostet und ob laufende Pflege für dich Sinn ergibt.
Oder direkt per WhatsApp:
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